Endlich war es wieder so weit.
Wir haben URLAUB !!!

Los ging es zum Hafen, und auf die Fähre nach Sardinien.
Auf der Fähre hatten wir einen super Übernachtungsplatz unter einer Treppe, hier waren unsere Hunde etwas abgeschirmt und hatten ihre Ruhe.

Als wir dann ankamen, erwartet uns erstmal ein grauer Himmel,
doch der verschwand nach ein paar Stunden.

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Nach einer stürmischen und regnerischen Nacht machten wir uns dann auf den Weg Richtung Süden, denn das Wetter war mittlerweile so schlecht, dass wir nur ans weiterfahren dachten.

Nach einigen Kilometern lockte die Mondbucht am Porto Ferro.
Dort hatten wir schon unseren Nachtplatz errichtet als wir plötzlich im Sandsturm steckten und nicht mal mehr aus dem Fahrzeug konnten.
Naja, wieder alles einpacken und ein Stück ins Landesinnere an den kleinen See Lago di Baratz.
Dort fanden wir dann auch gleich einen schönen Platz inmitten eines Pinienwäldchens und hier verbrachten wir dann unsere zweite Nacht.

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Am nächten Tag begrüßte uns dann wieder die Sonne und wir machten uns auf zum Capo Caccia um die Grotta di Nettuno zu besichtigen.

Doch leider war diese wegen des heftigen Seegang nicht geöffnet.
Wir machten eine kurze Pause und weiter gings über Alghero auf der Küstenstraße nach Bosa.
Dies ist eine wunderschöne Panoramastrecke und jedem zu empfehlen.

Kurz vor Bosa entdeckten wir einen schönen, einsamen Stellplatz, hier gab es sogar eine Dusche und Frischwasser.
Doch erstmal mussten wir noch unsere Essensvorräte auffüllen, also nach Bosa, einkaufen und zurück zu unserem Stellplatz.
Mittlerweile hatten sich dort bestimmt 5 Wohnmobile versammelt und wir überlegten ob wir bleiben sollten. Aber zum weiterfahren waren es schon zu spät, so stellten wir uns etwas abseits und genossen den Abend am Lagerfeuer.

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Morgens gab`s dann erst mal ne Dusche in einer Bambushütte :-))
Danach machten wir uns auf den Weg Richtung Oristano um dann auf die Halbinsel Sinis den nächsten Schlafplatz zu suchen.

Den fanden wir dann auch, in der Nähe von Putzu Idu.
Zwischen hohen Dünen machten wir es uns erst mal gemütlich und sammelten Holz für das abendliche Lagerfeuer.

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Die nächste Station war die Costa Verde, die “Wüste Sardiniens”.

Dort hatte Karl-Heinz seinen Spaß bei den Wasserdurchfahrten und wir konnten das erste mal unsere Fahrzeuge richtig schmutzig machen :-))

Leider wurden wir dann spät abends von einem Wächter verjagt und mussten uns etwa einen Kilometer hinter dem Strand mit einem nicht so schönen Platz abgeben.
Aber das war dann egal, den es war schon sehr spät und so übernachteten wir dort und früh morgens gings dann gleich weiter ...

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... Richtung Buggeru, dort wollten wir eigentlich ans Capo Pecora, doch zuerst schauten wir uns die Cala Domestica an. Doch hier war alles belagert von Wohnmobilen und so entschlossen wir uns die Küstenstraße entlang am Pan di Zucchero vorbei Richtung Süden zu fahren.

Diese Strecke ist einfach der Wahnsinn, wunderbare Landschaft und eine tolle Küste.

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Unser nächstes Ziel war das Capo Ferrato, dort ging es über eine üble Schlaglochpiste an einen abgelegenen Strand.

Dieser Strand war in all unseren Sardinien Urlauben Pflicht, hier verbrachten wir dann auch gleich 2 Tage, doch das Wetter war sehr durchwachsen und dazu noch stürmisch.
Trotzdem waren es sehr schöne, erholsame Tage dort.

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Am nächsten Tag legten wir nur eine kurze Strecke zurück.
Eigentlich wollten wir am Strand von Quirra nur eine Pause einlegen, doch hier war es zu schön um weiter zufahren.

Karl-Heinz hatte dann auch gleich 2 mal Pech und steckte zuerst in einem großen Schlammloch und dann noch im weichen Sand fest.
So konnten wir dann auch mal die Winde und unsere Sandbleche einsetzen :-))

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Am nächsten Tag legten wir eine weite Strecke zurück um nach oben zu kommen, denn leider war schon wieder das Ende des Urlaubs in Sicht.

Über das Hochplateu des Supramonte ging es über Braunei nach Dorgali und zu unserem nächsten Schlafplatz am Capo Comino.

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Eigentlich hätten wir noch bis zum letzten Tag an diesem Strand bleiben sollen, doch so etwas weiß man immer erst danach.

Denn die nächsten 2 Tage waren die Hölle, fahren, fahren, fahren und nirgendwo fanden wir einen schönen Nachtplatz, bis auf eine kleine Bucht.
Der Nachtplatz war nicht gerade schön, aber die Umgebung umso mehr. Eine traumhafte Kulisse aus felsigen Stränden und glasklarem Meer.
Hier machten wir dann auch eine kleine Wanderung um uns diese tolle Gegend näher anzusehen.

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Nach diesem Tag fanden wir dann wieder ewig keinen Nachtplatz.
So stellten wir uns auf einer langen Schotterpiste einfach auf ein kleines Plateu, die Steilwände und der Ausblick auf Castelsardo jedoch waren traumhaft, doch leider spielte das Wetter nicht mit.

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So, das war`s schon wieder.
Und so wie nach jedem Urlaub hat einen kurze Zeit später der Alltag wieder und es kommt einem vor wie wenn man überhaupt nicht weg war.

Deshalb:

Urlaube sind einfach immer zu kurz, egal wie lang sie sind!!!

 

 

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