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Von Perpignan aus fuhren wir auf der N116 über Prades nach Mount Louis, wo die ersten Schotterpisten laut unserem Offroad Touren Heft “Pyrenäen” lockten. Was für eine Wohltat nach der stressigen Anfahrt.

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Nach einer Fahrt von ca. 1.300 km über die Schweiz und die absolut teure Frankreich Autobahn (70 € Maut ab Lyon) waren wir dann in Perpignan, jetzt konnte der Urlaub endlich beginnen.

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Nach einem kurzen Stück Asphalt kamen wir zur nächsten Piste.

Allesamt wunderschön und gut zu befahren.

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Unsere erste Übernachtung in den Pyrenäen auf dem Parkplatz Pyrenees 2000 im gleichnamigen Ort, ein paar Kilometer nach Mount Louis war eigentlich ein Womostellplatz, aber leider hatten wir an diesem Abend nichts besseres gefunden.

Hier konnten wir am Morgen auch gleich unseren Wasservorrat auffüllen.

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Um zur nächsten Piste zu gelangen mussten wir erst wieder einige Kilometer Asphalt über uns ergehen lassen.

Die uns durch das verbaute, nicht gerade schön anzusehende Andorra führte. Einkaufen und tanken (79 Cent der Diesel) kann man hier, aber ansonsten hat es uns nicht gefallen.

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In der Hauptstadt Andorra le Vella ging es weiter Richtung Messana, dann nach Pal und zur spanischen Grenze, die eigentlich keine Grenze ist. Hier geht eine Asphaltstraße in eine kernige Schotterpiste über.

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Leider mussten wir die landschaftlich wunderschöne aber doch sehr üble Fahrt dann abbrechen, da unser 3,5 t die Steilwandkehren wahrscheinlich nicht lebend überstanden hätte, zudem zog auch noch schlechtes Wetter auf und wir waren froh als wir wieder auf normalen Straßen zurück nach Andorra unterwegs waren.

Hier sahen wir dann auch unsere ersten Geier.

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Am Tag darauf fuhren wir dann bei strahlendem Sonnenschein Richtung La Pobla de Segur durch die Schlucht Collegats, doch ab dem Nachmittag wurde das Wetter dann richtig mies, nur noch Regen den ganzen Tag und auch noch die ganze Nacht hindurch.

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Die Fahrt zurück war schon ganz schön nervig da wir ja wieder durch Andorra mussten. Natürlich wurden wir dann an der Grenze auch noch aufgehalten und mussten in unseren Toyo schauen lassen.

Nach der Grenze war dann alles wieder nach unserem Geschmack, nicht verbaut, tolle Landschaft, aber kein Schlafplatz in Sicht.

Abends um 20.30 Uhr fanden wir dann noch einen Campingplatz in Sort, wir waren wahrscheinlich die einzigen dort, ausser uns war niemand zu sehen.

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Den ganzen Tag über hatten wir eine riesen Auswahl an Nachtplätzen, doch entweder war es zu früh oder wir dachten es käme noch was besseres. Am Abend allerdings hatten wir kein Glück mehr und mussten uns nach ewigem Suchen an den Straßenrand in Torla kurz vor dem Odessa Nationalpark stellen.

Dafür wurden wir dann am nächsten Tag mit einer wunderschönen Schlucht belohnt, gleich neben dem Nationalpark führt eine Straße nach San Nicolas de Bujaruelo, hier ist es einfach toll, man muss zwar den gleichen Weg wieder zurück aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Schotterpiste ist auch mit einem normalen PKW gut zu befahren.

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Danach gings über Java weiter ins Hecho und Anso Tal, begleitet von Geiern. Wir hatten vor unserem Urlaub schon Angst keine zu sehen, aber es waren so viele, überall, wir konnten es gar nicht glauben.

Im Anso Tal hat es uns auch sehr gut gefallen, wir hätten auch wieder einen tollen Schlafplatz gefunden, doch leider war es wieder zu früh.

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Am Yesa Stausee mussten wir dann 2 Amerikaner bergen, die mit ihrem Mietwagen in eine tiefe Wasserfurche gefahren waren. Da hat wohl einer nicht aufgepasst!
Die zwei waren dann richtig froh als Benny anbot sie raus zuziehen.

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Hier hätten wir dann auch einen schönen Nachtplatz gefunden, wäre da nicht der orkanartige Wind gewesen, der unser Dachzelt immer wieder zusammen klappen lies.

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Ein paar Kilometer vor dem Stausee fanden wir dann auf einer großen Wiesen einen einsamen Platz, der komischerweise nicht vom Wind geplagt wurde.

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Am Nächsten Tag machten wir noch einen Ausflug zur Schlucht Arbayun, vom Aussichtpunkt hat man einen tollen Blick in die Schlucht.

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Bei der Weiterfahrt entdeckten wir diesen Bergrücken, hier versammelten sich Hunderte von Geiern, so viele hatten wir noch nie auf einem Haufen gesehen.

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Und weiter gings in die Wüste!

Nach Las Bardenas Reales, einem wüstenähnlichen Nationalpark unterhalb von Pamplona. Dieses Gebiet ist wirklich wunderschön und es führt eine ca. 35 km lange Schotterpiste mitten durch.

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und hier gehts weiter zu Teil 2

 

 

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